Konzeption der Ausbildungen zum/zur zertifizierten Gewaltschutztrainer*in
Die Ausbildungen zum/zur zertifizierten Gewaltschutztrainer*in gliedert sich bei Toleranz durch Bildung e.V. grundsätzlich in ein Basic- und ein Spezialisierungsmodul.
Jedes Modul umfasst je 15 Zeitstunden bzw. 20 LE.
Die Lehreinheiten folgen einem methodisch-didaktischen Konzept, das Theorie und Praxis in einem Verhältnis von 60:40 verbindet. Die theoretischen Inhalte werden in strukturierten Vorträgen vermittelt, die jeweils durch PowerPoint-Präsentationen und begleitende Handouts unterstützt werden. Diese dienen der inhaltlichen Vertiefung und erleichtern die Nachbereitung.
Die praktischen Einheiten ermöglichen den Teilnehmenden, die theoretischen Grundlagen unmittelbar anzuwenden und durch Rollentrainings, Übungen und Fallbeispiele eigene Handlungskompetenzen im Bereich des Gewaltschutzes zu entwickeln und bereits vorhandene Kompetenzen zu vertiefen.
Zur Visualisierung und Ergebnissicherung stehen Flipcharts bzw. Whiteboards zur Verfügung, die interaktiv genutzt werden, um zentrale Inhalte, Diskussionsbeiträge und Trainingsziele gemeinsam zu erarbeiten. Durch diesen methodischen Wechsel zwischen Input, Reflexion und Anwendung wird ein nachhaltiger Lernprozess gefördert.
Sämtliche Dozenten*innen von TdB verfügen über langjährige Erfahrungen im Bereich der Erwachsenenbildung und verfügen über die jeweils für die LE notwendigen Fachkompetenzen.
Konzeption der Ausbildungen zum/zur lizenzierten Selbstverteidigungslehrer*in
Die Ausbildung folgt einem methodisch-didaktischen Konzept, das Praxis und Theorie im Verhältnis von 80:20 miteinander verbindet. Der Schwerpunkt liegt auf der körperlich hochintensiven Ausbildung, in der die Teilnehmenden durch realitätsnahe Übungen ihre technischen, taktischen und psychischen Kompetenzen in der Selbstverteidigung aufbauen und festigen.
Die praktischen Trainingsanteile umfassen Technikschulung, Partner- und Szenarientraining sowie Stressdrills unter realistischen Bedingungen. Aus Sicherheitsgründen ist das Tragen von Schutzausrüstung (Zahnschutz, Faustschutz, Schienbeinschutz, Tief- und Brustschutz) zu empfehlen.
Die theoretischen Inhalte decken zentrale Themenbereiche ab, darunter Notfallmedizin, rechtliche Grundlagen (insbesondere Waffenrecht, Notwehr und Nothilfe) sowie die Didaktik und Methodik von Selbstverteidigungskursen. Diese Module werden durch PowerPoint-Präsentationen und begleitende Handouts unterstützt, um eine strukturierte Wissensvermittlung und nachhaltige Lernprozesse zu gewährleisten.
Zur Visualisierung und Ergebnissicherung stehen Flipcharts zur Verfügung, die interaktiv genutzt werden, um Trainingsinhalte, Reflexionen und Kurskonzepte gemeinsam zu erarbeiten. Durch den gezielten Wechsel von Input, Anwendung und Reflexion wird die Verbindung zwischen theoretischem Wissen und praktischer Umsetzung kontinuierlich gestärkt.
Sämtliche Dozenten*innen von TdB verfügen über langjährige Erfahrungen als ausbildende Selbstverteidigungslehrer*innen. Sie besitzen darüberüber hinaus die für die theoretischen LE notwendigen Fachkompetenzen (z.B. juristische bzw. medizinische Ausbildung).